Sigrid Anne Reuss - handbemalte Unikate auf Seide, Glas, Stein und Porzellan Sigrid Anne Reuss - handbemalte Unikate auf Seide, Glas, Stein und Porzellan

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Malerei seit 1967


Ich habe schon seit jeher Freude daran, aus schlichten Gebrauchsgegenständen etwas Dekoratives zu machen.

Frühe Gestaltung von Objekten (1967 - ca. 1976)

Von ca. 1967 an habe ich gemalt und immer wieder neue Techniken ausprobiert. Schon zu Anfang hatten es mir schöne Flaschen, Holz-, Metalldosen, etc. angetan, die ich mit Enamel-Farbe bemalt habe. Wichtigstes Kriterium: die ansprechende Form.

Aus dieser frühen Zeit exisitieren noch wenige schöne Teile.

Drei Objekte, die mir aus dieser frühen Zeit geblieben sind:

ein rot bemaltes Holzdöschen mit Deckel,
     
      eine bauchige schwarz-weiß bemalte Vase
(Vorder- und Rückseite).

Man erkennt meine damalige Begeisterung für die schwarz-weißen Kontraste des Jugendstils; bewundert habe ich u.a. die Werke des englischen Künstlers Aubrey Beardsley.

und eine Bocksbeutelflasche (Vorder- und Rückseite).       Bocksbeutelflasche


1990: Aquarellmalerei
Ab 1990/1991 habe ich mich Techniken wie Aquarellmalerei, Mischtechnik aus Aquarell und Collagen und Zeichnungen gewidmet.
1992 erhielt ich ,Hilfe' in Form eines Unfalls, in dessen Folge immer wieder für lange Zeit die rechte Hand stillgelegt wurde. Pragmatisch, wie ich bin, begann ich mit der linken Hand zu malen - und war überrascht festzustellen, dass unter dem seelischen Druck der Unfallfolgen ungeahnte Motive regelrecht aus mir herausbrachen.

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zu weiteren Werken.
      Es reihte sich so ein Bild ans andere und alle waren recht ansprechend. In der Folgezeit nahm ich meine “Technik der linken Hand“ immer mal wieder zu Hilfe, besuchte einen Aquarellkurs und feilte an der Technik. Meine Motive hatten damals meist etwas Organisches, Anatomisches.


1994: Seidenmalerei
Ab 1994 begann ich damit, Seide zu bemalen; zuerst waren es Miniaturen, dann entdeckte ich meine Leidenschaft für die Gestaltung von Schals und Tüchern in einer selbst entwickelten Maltechnik. So bemale ich auch große Seidenbanner direkt vom Ballen und setzte sie als Raumteiler oder Gardinen ein.

Das Spiel mit Kalt- und Warmtönen verleiht meinen Arbeiten eine Art von eigener Ausdruckskraft, welche die Typisierung in Kategorien wie Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winterfarben aufhebt.

Abbildungen der Werke auf Seide finden Sie unter www.seidenvisionen.de

Startpunkt 2010: Porzellanmalerei
Anfang 2010 bot sich mir die Gelegenheit zur Porzellanmalerei. Ich gestaltete einen Knickbecher auf ziemlich schräge Art, und nach den einzelnen Arbeitsgängen Bemalen, Trocknen und Brennen - ein paar Tage waren vergangen - hielt ich einen schicken, farbenfrohen Becher in Händen, der mich durch seine Ausdruckskraft so faszinierte, dass ich mich seither fürs Dekorieren von Porzellanobjekten begeistere.